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Darum geht es

Die Volksinitiative «Für eine geregelte Entschädigung im Epidemiefall (Entschädigungsinitiative)» fordert, dass finanziell entschädigt wird, wer durch eine behördliche Massnahme während einer nächsten Epidemie wirtschaftlich massgeblich betroffen ist.

Deshalb braucht es die Volksinitiative «Für eine geregelte Entschädigung im Epidemiefall (Entschädigungsinitiative)».

Argumente

Niemand weiss, wann das nächste gefährliche Virus zirkuliert. Darauf sollte sich die Schweiz bestmöglich vorbereiten. Im Epidemiengesetz fehlt jedoch eine Regelung, wie wir die wirtschaftlichen Folgen dämpfen.

Die Initiative verhindert Entschädigungen nach dem Giesskannenprinzip. Doppelentschädigungen sind ausgeschlossen. Zudem werden ausschliesslich ungedeckte Kosten und der Erwerbsausfall berücksichtigt.

Eine vorgängige Regelung der Entschädigung verschafft der Politik den nötigen Handlungsspielraum in der Epidemie und stellt sicher, dass den Betroffenen rasch geholfen wird.

Die Entschädigungsinitiative gibt den Betroffenen Existenz-, Planungs- und Rechtssicherheit in der grössten Not.

Entschädigungen im Epidemiefall begrenzen die wirtschaftlichen Schäden und garantieren eine rasche Erholung. Damit sichert der Staat Steuereinnahmen und vermeidet einen Anstieg der Sozialkosten.

Weitere Argumente finden Sie hier in unserem ausführlichen Argumentarium.

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Unsere Unterstützer

Es braucht eine Entschädigungslösung, die über die gesamte Schweiz hinweg eine Gleichbehandlung garantiert und Wettbewerbsverzerrungen ausschliesst. 

Casimir Platzer

Präsident von GastroSuisse

Niemand weiss, wann das nächste gefährliche Virus zirkuliert. Darauf sollte sich die Schweiz bestmöglich vorbereiten.

Christoph Kamber

Präsident von EXPO EVENT

Die Entschädigungsinitiative stellt eine vorgängige Regelung vor der nächsten Krise sicher und verhindert damit Verzögerungen im Krisenfall.

Omri Ziegele

Präsident von Suisseculture

Der Fokus der Entschädigungsinitiative liegt auf der Wahrung der Überlebensfähigkeit, solange der Staat während einer Epidemie ein kostendeckendes Wirtschaften verunmöglicht.

Severin Pflüger

stv. Geschäftsführer von HANDELSVERBAND.Swiss

Mitglieder des Initiativvereins

Unsere weiteren Mitglieder: GastroAargau, Gastro Baselland, GastroBern, GastroFribourg, Gastro Glarnerland, GastroJura, GastroLuzern, GastroNeuchâtel, GastroNidwalden, GastroObwalden, GastroSchaffhausen, GastroSchwyz, GastroSolothurn, GastroThurgau, GastroTicino, GastroUri, GastroValais, GastroVaud, GastroZug, GastroZürich, Société des Cafetiers, Restaurateurs et Hôteliers de Genève, Wirteverband Basel-Stadt